Kursteilnehmer
Chang-Hae
Bark
Koreanistik / VWL
Adina
Cho
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Adina Cho,
Tochter der Künstlerin Young-Ja Bang-Cho
und des Politologen und Korea-Spezialisten Dr.
M.Y. Cho, ging nach dem Abitur am Gymnasium Farmsen
im Jahre 2005 für einige Zeit nach Lateinamerika.
Hier unterrichtete sie u.a. Spanisch und Mathematik
in einem Heim für Straßenkinder. Zum
Winter des selben Jahres begann sie ihr Magisterstudium
der Koreanistik an der Universität Hamburg.
Nebenbei studierte sie noch Politik, Spanisch,
Portugiesisch und Ethnologie. Sobald folgte ein
Jahr als Austauschstudentin, mit Stipendium, an
der Hankuk University of Foreign Studies in Seoul.
Zurück in Deutschland schloss sich ein mehrmonatiges
Praktikum bei der TV-Redaktion "Welt der
Wunder GmbH" in München an. Zum Sommer
2007 setzte Adina ihr Studium in Hamburg fort
und wurde bei dem darauf folgenden zweiten Studienaufenthalt
an der H.U.F.S. für herausragende akademische
Leistungen ausgezeichnet. Seit dem Wintersemester
2007 studiert sie zu ihrem Koreanistik-Hauptfachstudiengang
auch noch Rechtswissenschaften sowie Deutsche
Sprache und Literatur. |
Antony
Duong
Antony
Duong ist in Hamburg aufgewachsen. Zwischen der
vietnamesischen Kultur zuhause und der europäischen
draußen, verstand sich Antony eigentlich schon
immer als Vermittler beider Welten. So zog es
ihn auch ins Ausland. Noch während der Schulzeit
verbrachte er ein Schuljahr in Kanada, wo er u.a.
seine Englishkenntnisse vertiefen konnte. Später,
nach der Schule, fing er mit einem Vietnamistikstudium
an der Universität Hamburg an, auch um seine eigenen
Wurzeln näher zu erforschen. Kurz nach Studienbeginn
schrieb er sich auch für Koreanistik als zweites
Hauptfach ein. Im Rahmen des Sprachaustauschprogramms
der Koreanistik verbrachte er 2007 ein Semester
an der Hankuk University of Foreign Studies in
Seoul. In seiner Freizeit übt Antony seit mehr
als einem Jahrzehnt eine traditionelle vietnamesische
Kampfkunst aus, bei der kulturelle und moralische
Werte mitvermittelt werden. |

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Katharina
Dorothee Kosikowski
Katharina Kosikowski verließ nach
dem Abitur 2001 das Sauerland in Richtung New York City,
wo sie an der Columbia University Englisch und Film
studierte. 2002 begann sie ein Diplomstudium der Volkswirtschaftslehre
an der Universität Heidelberg. Während dieser
Zeit sammelte sie im betriebswirtschaftlichen Bereich
Erfahrungen bei der HMS Höllmüller Maschinenbau
GmbH in Herrenberg. Hier nutzte sie die Möglichkeit
ein Praktikum bei einer Tochterfirma in Ansan, Südkorea,
zu absolvieren. Dieses gab den Anstoß sich nach
einem 6-monatigen Praktikum bei der Spiegel Gruppe in
Hamburg 2005 für den Magisterstudiengang Koreanistik
und Betriebswirtschaftslehre an der Universität
Hamburg zu immatrikulieren. Im Frühjahr 2006 machte
sie sich auf den Weg über Land und Meer durch Russland,
die Mongolei und China zum Auslandsemester an der Hankuk
University of Foreign Studies, Seoul. Ausgezeichnet
mit einem Special Merit Award für herausragende
akademische Leistungen kehrte sie nach Hamburg zurück.
Im Sommer 2007 folgte ein weiterer Studienaufenthalt
in Seoul. Neben dem Studium arbeitete Katharina Kosikowski
für den Fernsehsender OCN beim 11th Pusan International
Filmfestival und als Produktionsassistentin für
die Spiegel Gruppe sowie die Filmemacher Antoine Coppola
und Jeffrey Seth Colen.
Mei Li
Nach dem Abitur studierte Mei Li einige
Semester Jura mit fachspezifischer Fremdsprachen- ausbildung
Japanisch, bevor sie sich dann ganz auf die Asienwissenschaften
konzentrierte. Nach vier Semestern Japanologie und Sinologie
wechselte sie an die Universität Hamburg und änderte
auch ihre Fächerkombination. Als neuen Schwerpunkt
setzte sie auf Korea und das südostasiatische Festland—mit
Kunstgeschichte als weiterem Fach. Neben dem Studium
arbeitet Mei Li als freiberufliche Dozentin für
Internet und Digitale Medien und auch als freie Fotojournalistin.
Künstlerisch betätigt sie sich im Bereich
der Computergrafik und Fotografie, sowie musikalisch
an Klavier, Schlagzeug und Gitarre.
Miriam
Lösch
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Miriam
Lösch wuchs in Stuttgart auf und ging dort
auf ein humanistisches Gymnasium, wo sie 2002
das Abitur machte. Von Anfang an zweisprachig
und in zwei Kulturen erzogen, wuchs das Interesse
an der koreanischen Sprache und der Kultur ihrer
Mutter immer weiter. Noch vor dem Abitur geht
sie daher nach Korea, wo sie zunächst ein
sechswöchiges Praktikum bei DaimlerChrysler
in Seoul absolviert. Später reist sie erneut
nach Korea, um am National Institute for International
Education Development (NIIED) für einige
Monate Sprache und "Spleens" der Koreaner
weiter zu erforschen. Ihre Orientierungsphase
hält Miriam damit für abgeschlossen
und entschließt sich daher Korea zum Hauptbestandteil
ihres Studiums zu machen. Sie zieht in den Norden
und schreibt sich an der Universität Hamburg
für Koreanistik ein. Vor dem Studium sammelt
sie im Rahmen eines weiteren Praktikums noch wertvolle
Erfahrungen beim Ostasiatischen Verein e.V. Ein
weiterer sechsmonatiger Aufenthalt in Korea ergibt
sich 2005 im Rahmen des Koreanistik-Studiums.
Inzwischen studiert sie neben Koreanistik auch
noch Kunstgeschichte—eine Kombination, die
sich als sehr glücklich herausgestellt hat. |
Maurice Ossenbrink
Japanologie / Koreanistik / Informatik
Philip Ritter
Koreanistik
Christoph
Rupp
Sinologie / BWL / Koreanistik
Dennis
Stelter
Dennis
Stelter kommt aus Ehingen an der Donau. 2006 machte
er in Baden-Württemberg sein Abitur und zog noch
im selben Jahr nach Norddeutschland, um sich an der
Universität Hamburg im Hauptfach Koreanistik und
in Ethnologie als Nebenfach einzuschreiben. Wegen seiner
deutsch-koreanischen Herkunft hatte er schon immer großes
Interesse an koreanischer Kultur. Seit längerem
trainiert er auch regelmäßig die koreanische
Kampfkunst T'aekkyŏn, deren Bewegungen leicht an koreanischen
Maskentanz erinnern, und wird ab Januar 2007 eine Trainingseinheit
als Leiter übernehmen. Während des Sommersemesters
2007 erhielt Dennis ein Stipendium für einen Sommersprachkurs
an der Kyunghee Universität in Seoul, einen Kurs,
den er mit Auszeichnung abschloss. Darüber hinaus
bekam er durch seine elfjährige musikalische Ausbildung
am Euphonium/Tenorhorn und an der E-Gitarre auch einen
Zugang zur systematischen Musikwissenschaft, welche
er nun seit neuestem als zweites Nebenfach studiert.
Alexandra
Wilk
Alexandra Wilk machte 1994 in Hamburg
ihr Abitur und ging danach für ein Jahr ins zweigrößte
Land der Welt, nach Kanada. Zurück in Hamburg arbeitete
sie für ein auf Kanada spezialisiertes Reisebüro,
nahm dann 1996 aber ein Jobangebot der Lufthansa an.
Im Rahmen der Arbeit als Flugbegleiter wurde ihr Interesse
an außereuropäischen Regionen neu geweckt.
Im Jahre 1998, im Anschluß an einen mehrmonatigen
Aufenhalt in Nepal und Indien, folgte die Aufnahme des
Ethnologie Studiums, natürlich an der Universität
Hamburg. Im Rahmen dieses Studiums machte sie auch 2004
ein längeres Praktikum in Katutura bei einer sozialen
Einrichtung für namibische Kinder. Nach der Rückkehr
schloß sie ihr Nebenfach Politik ab, konzentrierte
sich weiter auf Ethnologie, und nahm als zusätzliches
Nebenfach Koreanistik auf. So ganz nebenher arbeitet
Alexandra natürlich auch weiterhin in ihrem Vollzeitjob
bei der Lufthansa.
Vivien
Wünsche 
Vivien Franziska Louise Wünsche
machte im Jahr 2000 das Abitur an der Waldorfschule
Kakenstorf. Mütterlicherseits blickt sie auf eine
Familienlinie von Norddeutschen und Schotten (Clan der
Sinclair) zurück, väterlicherseits jedoch
nach Rumänien, wo ihres Vaters Familie im Zweiten
Weltkrieg durch die Nazis vertrieben und enteignet wurde.
Ihre Karriere in den Asienwissenschaften begann auf
interessanten Umwegen, denn während ihrer Schulzeit
interessierte sie sich sehr für Handweberei und
beschloss daher nach dem Abitur eine Lehre zur Weberin
zu beginnen. Diese schloss sie dann im Sommer 2002 mit
Auszeichnung durch die Handwerkskammer ab, wurde im
Spätsommer 2002 sogar Bundessiegerin im Weberhandwerk
mit Urkunde vom Bundespräsidenten. Im Oktober des
selben Jahres begann Vivien dann aber ihr Studium der
Japanologie und wählte im Oktober 2005 Koreanistik
zum zweiten Hauptfach hinzu. Daneben ist sie eine echte
Virtuosin im Balletttanz, auf der Geige, sowie im Bratschen-
und Klavierspielen – und entwirft so ganz nebenher
auch noch japanische Designer Yukatas (sommerliche Kimonos).
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